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Bühne

Tanzabend „One Love“

Die Uraufführung von „One Love“ mit Choreografien von Andrew Skeels und Martin Harriague will die Botschaft von Frieden, Liebe, Toleranz und Menschlichkeit vermitteln. Der französische Choreograf Martin Harriague (Foto © Natalie Grebe) wagt in seiner Kreation für die Mannheimer Compagnie die Verbindung von zeitgenössischem Tanz und Reggae-Musik und lässt sich dabei vom Album „Hebron Gate“ der kalifornischen Reggae-Band Groundation inspirieren. Dem gegenüber steht in der Uraufführung des Amerikaners Andrew Skeels eine äußerst individuelle Form der Liebe im Fokus. Skeels blickt auf seine persönlichen Wurzeln im „Wilden Westen“ und reflektiert über den Waffenkult in den USA ein polarisierendes Thema, das von Politik wie Bevölkerung mit hoher Emotionalität diskutiert wird.

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